Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Pasticcio

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Lebenskunst - Begegnungen am Feiertag

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Feiertagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.10 Uhr
Ö1 heute

08.15 Uhr
Pasticcio

(I) mit Johannes und Eduard Kutrowatz, Klavierduo und künstlerische Leiter des Liszt-Festivals Raiding im Burgenland. Im österreichischen Reisepass des Franz Liszt von 1840 steht der Hinweis "Celebritate sua sat notus est". Und durch seine Berühmtheit ausreichend bekannt war der Virtuose in seiner Zeit wie kaum ein anderer! Eine musikalische Reise quer durch Europa auf den Spuren des einstigen Raidinger Wunderkindes, das bis heute in der Musik seine Spuren hinterlassen hat.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Pasticcio

(II) mit Johannes und Eduard Kutrowatz, Klavierduo und künstlerische Leiter des Liszt-Festivals Raiding im Burgenland. Im österreichischen Reisepass des Franz Liszt von 1840 steht der Hinweis "Celebritate sua sat notus est". Und durch seine Berühmtheit ausreichend bekannt war der Virtuose in seiner Zeit wie kaum ein anderer! Eine musikalische Reise quer durch Europa auf den Spuren des einstigen Raidinger Wunderkindes, das bis heute in der Musik seine Spuren hinterlassen hat.

09.55 Uhr
nach-gehört

Edition Ö1 Liebstöckel, Nacktmull Co. Vom Leben der Natur Vol. 1 Gestaltung: Stephan Pokorny Wie macht man Natur hörbar? Ein Summen, ein Zwitschern, ein Bachrauschen lässt sich leicht mit einem Aufnahmegerät einfangen. Doch wie bringt man faszinierende Zusammenhänge von Flora und Fauna ins Radio oder auf eine CD? Die Erfahrung zeigt: mit der Begeisterung jener, die am besten darüber Bescheid wissen. Jede Woche von Montag bis Freitag öffnet sich in Ö1, jeweils von 8.55 Uhr bis 9.00 Uhr der Vorhang zu einer imaginären Naturbühne und präsentiert ein Thema, das für eine Woche im Zentrum der Sendereihe steht. Diese sind so vielfältig, so bunt und schillernd wie die Natur selbst. Von der Milchstraße zum mikroskopisch kleinen Einzeller spannt sich der Bogen von "Vom Leben der Natur", funkelnde Edelsteine und Bachkiesel haben ebenso ihren großen Auftritt wie Tiere und Pflanzen in vielfältigen Lebensräumen. Das Schwierigste an der vorliegenden Produktion: die Auswahl - diesmal sind es folgende Themen: Die Pfütze. Die Kommunikation von Katzen. Heimische Nadelbäume. Hummeln. Nacktmulle. Der Donau-Kammmolch. Die Heilkraft der Pflanzen. Lippfische. Liebstöckel, Nacktmull Co. Vom Leben der Natur Vol. 1 2 CDs Download ORF-CD 819

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Hörbilder Spezial

"Es hat Millionen gekostet, wir werden es nicht verrotten lassen". Zwentendorf 1978. Eine Republik entdeckt die direkte Demokratie. Feature von Gerald Navara Pionierinnen und Wegbereiter in der "Hörbilder"-Sommerserie: In einhelliger Meinung aller politischen Parteien wird Ende der 1960er-Jahre die Errichtung von drei Atomkraftwerken in Österreich beschlossen. Mit Zwentendorf an der Donau soll der Anfang gemacht werden. Unter der ÖVP-Alleinregierung Klaus erfolgt der Start zur Planung, unter der SPÖ-Regierung Kreisky 1972 der Baubeschluss. Kaum jemand kann sich vorstellen, dass dieses Kraftwerk zu einer innenpolitischen Kernspaltung der Republik im wahrsten Sinne des Wortes führen wird. Von den etablierten Politikern anfangs unbemerkt, entwickelt sich langsam eine Bewegung gegen das Atomkraftwerk. Schließlich sind es hunderte Initiativen, die in ihrer Ausrichtung unterschiedlicher nicht sein können. Naturschützer, Mütter gegen Atom, Katholiken in mehreren Vereinigungen, Maoisten aus dem Kommunistischen Bund, Wissenschafter gegen Atomenergie, Studentenvereinigungen usw. Für ÖVP, SPÖ und FPÖ werden die nun immer heftiger geführten Diskussion um für und wider zu parteiinternen Zerreißproben. In Folge der immer schärferen Auseinandersetzungen lässt Bundeskanzler Kreisky vom SPÖ-Parteivorstand eine Volksabstimmung beschließen. Bei Gewerkschaftern, aber auch Industriellen, führt das zu Irritationen, ist das AKW Zwentendorf doch praktisch fertig gestellt. Die Wirtschaft reklamiert ein Milliardengrab an Investitionen. Mit einem gewaltigen Werbebudget wird nun von den Befürwortern versucht ein deutliches Ergebnis pro Zwentendorf zu erreichen. Der ÖGB steuert Demonstrationen von Arbeitnehmern in ganz Österreich dazu bei. Sogar Bundespräsident Kirchschläger wirbt in Werbebroschüren "Pro Zwentendorf". Die Atomgegner mobilisieren ohne Millionenbudgets. Wer aber sind diese Aktivist/innen? Was sind ihre Beweggründe aufzustehen und eine ursprünglich einhellig beschlossene Sache zu bekämpfen, und wie gehen sie vor? So ist bis heute kaum bekannt, dass in einem kleinen Institut der Ludwig Boltzmann Gesellschaft die wesentlichen Fäden der Atomgegner zusammenlaufen ... Am 5. November 1978 kommt die große Überraschung. Innenminister Lanc verkündet betreten das Ergebnis. Mit einer Mehrheit von 40.000 Stimmen setzen sich hauchdünn die Atomgegner durch. Und die Überraschung ist noch größer, als Bundeskanzler Kreisky erklärt, dass dieses Ergebnis ohne "Wenn und Aber" zu akzeptieren ist. Ton: Fridolin Stolz Redaktion: Elisabeth Stratka

11.00 Uhr
Nachrichten

11.03 Uhr
Salzburger Festspiele 2020 - Matinee live

Wiener Philharmoniker, Dirigent: Riccardo Muti; Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor; Asmik Grigorian, Sopran; Marianne Crebassa, Alt; Saimir Pirgu, Tenor; Gerald Finley, Bass. Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 (Übertragung aus dem Großen Festspielhaus in Salzburg in Surround Sound). Präsentation: Nicole Brunner

12.35 Uhr
Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch

12.56 Uhr
Ö1 heute

13.00 Uhr
Ö1 Feiertagsjournal

13.10 Uhr
Das Ö1 Küchenradio

In zwei Wochen werden David Müller und Clemens Lendl im Rahmen des neuen Fimfestivals "Netzhaut" in Wiener Neustadt unter anderem musikalische Stadtspaziergänge initiieren. Im Ö1-Küchenradio bereiten die beiden heute ein veganes Tartar zu, dessen Grundlage aus Melanzzani besteht, und ein griechisches Zitronenhuhn. Dazu hören SIe ihre Lieblingsmusik, unter anderem von Matthias Loibner Less McCann und Thomas Dybdahl.

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Hörbücher

Neues aus der Hörbücher- und Podcastwelt In der Sommerausgabe geben wir einen Einblick in eine Auswahl an Neuproduktionen der Hörbuchverlage, für Groß und Klein. Wie rezensieren neue CD-Produktionen, die auf dem deutschsprachigen Markt erschienen sind und auch eine Auswahl an Podcasts, die uns besonders angesprochen haben - Features wie Fiction, auf Deutsch oder Englisch, Serien und Einmaliges. Zu hören im vierteljährlichen Hörbücher-Magazin.

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Apropos Operette

mit Michael Blees. "Mein Liebeslied muss ein Walzer sein": Musik von Robert Stolz - aus Operetten, Tonfilmen und aus einer Oper. Mit der Sopranistin Sophia Brommer und dem Tenor Bernhard Berchold, sowie den Grazer Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Oksana Lyniv (aufgenommen am 1. Jänner 2020 in der Oper Graz).

16.00 Uhr
Selten wie ein Feiertag

Rares aus den ORF-Archiven, ausgewählt von Gerhard Krammer. Diesmal zu Gast ist Hannes Eichmann, bis 2015 Leiter der Ö1 Musikredaktion Salzburg. Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen.

16.55 Uhr
nach-gehört

Edition Ö1. Hugo Portisch: Wie man die Welt erklärt Gestaltung: Stephan Pokorny "Meine Geschichte folgt der Zeitgeschichte, nimmt Bedacht auf das jeweilige Geschehen in Österreich und in der Welt. So wechseln die Schauplätze meines Lebens mit den Schauplätzen des Weltgeschehens, aber auch meine jeweiligen beruflichen Aufgaben. Bei all diesen bin ich immer eines geblieben: Journalist." In diesem "Menschenbild" (Gestaltung: Johann Kneihs), das im September 2017 erstmals ausgestrahlt wurde, erzählt Hugo Portisch von seinen prägenden Jugendjahren, von seinen Reisen und Erfahrungen bei der Arbeit und der nur durch gelegentliche Buchveröffentlichungen unterbrochenen Zeit nach dem Berufsleben, vor allem in der Wahlheimat von Gertraude und Hugo Portisch, der Toskana.

17.00 Uhr
Ö1 Journal um fünf

17.10 Uhr
Spielräume Spezial

Don Byron hört das Raymond Scott Quintet Der in der New Yorker Bronx geborene Don Byron hat wie kaum ein anderer Kollege die Klarinette im Jazz wieder fest etabliert. Er bewegt sich seit vielen Jahren konsequent und leichtfüßig in wechselndem Umfeld und benützt sein Instrument als anpassungsfähiges Kommunikationsinstrument, um sich einzufügen in die Genres seines Interesses. Ihm haben wir die erfreuliche Wiederentdeckung einer Person, aber auch einer Epoche und einem speziellen Musikstil zu verdanken. Das "Raymond Scott Quintet" rund um den Komponisten und Toningenieur Raymond Scott existierte von 1937 bis 1939 und hatte einige große Hits, unter anderem "War Dance for Wooden Indians" - aber schon bald geriet diese Musik in Vergessenheit. Wiederentdeckt wurde diese herrlich humorvolle und leicht schrullige Welt des Raymond Scott von Byron, der mit seinem Ensemble Note für Note die alten Schellackaufnahmen durchhörte und sie transkribierte. Es gab nämlich über die Musik von Raymond Scott keinerlei Aufzeichnungen. Komponist und Ensembleleiter Scott stand auf dem Standpunkt, dass nur Musiker, die ohne Noten spielen, auch tatsächlich bei der Sache sind; und so zeigte er jedem seiner Kollegen von Instrument zu Instrument seine Stimme, bis dieser sie intus hatte. Gestaltung: Helmut Jasbar

17.57 Uhr
Ö1 heute

18.00 Uhr
Ö1 Abendjournal

18.15 Uhr
Mit.Schnitt

Musik aus dem RadioKulturhaus. "Close together" (aufgenommen 30. Jänner 2020). Gestaltung: Jörg Duit. Die drei Musiker-Schwestern Schicho - bisher bekannt als die Dornrosen - erfinden sich als The Schick Sisters nach 25 gemeinsamen Bühnenjahren musikalisch neu. Dem Klang, wenn Geschwister zusammen singen, wohnt ein Zauber inne. Das beweisen nicht zuletzt die 25 erfolgreichen Jahre, die Katharina, Christine und Veronika Schicho schon zusammen auf der Bühne stehen. 2019 wurde unter dem Bandnamen The Schick Sisters nun ein neues Projekt aus der Taufe gehoben: ein rein akustisches Trio, dessen Repertoire mit Anleihen der Pop- und Jazzwelt bereichert wird. Das erste Album "Close Together" thematisiert die innige Beziehung der Schwestern zueinander und ist nebenbei ein Plädoyer für den Zusammenhalt und für ein respektvolles und harmonisches Miteinander liebender Menschen.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Memo - Ideen, Mythen, Feste

"Allen Feinden zum Trutz". Vor 70 Jahren wurde die Aufnahme der "Muttergottes" in den Himmel "mit Leib und Seele" von Papst Pius XII. zur verbindlichen Glaubenswahrheit für die römisch-katholische Kirche erhoben. "Memo" besucht aus diesem Anlass "Maria Schutz" am Semmering Blumen sollen statt eines Leichnams auf ihrem Sterbebett gelegen sein - oder ihrem Grab sei nicht der Gestank der Verwesung, sondern ein süßer Duft entstiegen: Die Legende von der "Himmelfahrt" Mariens zählt zu den ältesten Überlieferungen des Christentums. Vor 70 Jahren wurde die Aufnahme der "Muttergottes" in den Himmel "mit Leib und Seele" von Papst Pius XII. zur verbindlichen Glaubenswahrheit (zum Dogma) für die römisch-katholische Kirche erhoben. "Memo" besucht aus diesem Anlass "Maria Schutz" am Semmering: Der Marienwallfahrtsort ist deutlich älter als der Kurort. Erste Berichte über ein wundertätiges "Bründl" gehen ins 17. Jahrhundert zurück. Schon zu Beginn des 18. Jahrhundert wird eine kleine Kapelle errichtet. Der Grundstein für die heutige Kirche wird 1728 gelegt - 1826 wird sie durch einen Brand schwer beschädigt. Die typischen Zwiebeltürmchen werden erst 1995 wiederhergestellt. 1925 übernehmen die Mönche des "Passionistenordens" den Wallfahrtsort. "Maria Schutz" ist bis heute als Hochzeitkirche besonders beliebt. - Eine Wiederholung vom 15.8.2018 im Rahmen der Sommerreprisen.

19.30 Uhr
Salzburger Festspiele 2020 - Wolfgang Amadeus Mozart: "Così fan tutte"

Mit Elsa Dreisig (Fiordiligi), Marianne Crebassa (Dorabella), Andrè Schuen (Guglielmo), Bogdan Volkov (Ferrando), Lea Desandre (Despina), Johannes Martin Kränzle (Don Alfonso) Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, Wiener Philharmoniker, Dirigentin: Joana Mallwitz (aufgenommen im August 2020 im Großen Salzburger Festspielhaus im Rahmen der "Salzburger Festspiele 2020"). Präsentation: Michael Blees

22.20 Uhr
Opus - das Musikkolloquium

Ernst Kreneks Reisebuch durch Österreich ... mit Zwischenstopp in Salzburg. Zum 120. Geburtstagsjubiläum Gestaltung: Marie-Therese Rudolph Der Komponist und Schreibende Ernst Krenek zählt zu den unbekannten Bekannten der österreichischen Kulturgeschichte. Das mag an seiner Biografie liegen - er emigrierte 1938 in die USA - oder auch an seiner Persönlichkeit. Er verbrachte in vorgerücktem Alter zwar die Sommermonate in der Schönbergvilla in Mödling, von wo er zahlreiche Ausflüge in die österreichischen Regionen unternahm, zur Rückkehr in sein Herkunftsland konnte er sich aber nie entschließen. Zuviele Enttäuschungen und halbherzige Versuche des offiziellen Österreichs, ihm späte Ehre zukommen zu lassen, hatte er erleben müssen. Er fühlte sich heimatlos. Seine Biografie ist geprägt von Bekanntschaften mit prominenten Kulturschaffenden wie Thomas Mann, Theodor W. Adorno oder Igor Strawinsky. Die umfassenden Korrespondenzen werden im Ernst Krenek Institut in Krems aufgearbeitet. Neben unzähligen Briefen verfasste Krenek in den späten 1920er und 1930er Jahren pointierte Zeitungsartikel für die Frankfurter Zeitung, darunter Alltagsbeobachtungen und Literaturrezensionen. Der überwältigende Erfolg seines "Jonny spielt auf" (1926) hatte ihn in eine veritable Identitätskrise gestürzt, in der er ernsthaft eine Karriere als Schriftsteller in Betracht zog. Seine Autobiografie "Im Atem der Zeit" schrieb er unter dem Eindruck, nie wieder in das Europa zurückkommen zu können, so wie er es gekannt hatte. Detailreich skizziert er die Menschen und ihre Geschichten, mit denen er in seinem "alten Leben" zu tun gehabt hatte. Sein musikalisches Werk umfasst alle Gattungen, was besonders charakteristisch ist: Er behielt bis zu seinem Tod in Palm Springs im Jahr 1991 seine Neugier und Offenheit gegenüber neuen stilistischen Strömungen bei. Darauf Bezug nehmend nannte ihn der amerikanische Pianist Glenn Gould eine "one man history of 20th century music": spätromantisch, atonal, zwölftönig, neoklassizistisch, elektronisch - all diese kompositorischen Ansätze finden sich in seinem Werkkatalog wieder. Daraus werden der Liederzyklus "Reisebuch aus den österreichischen Alpen" (1929), die Klaviersonaten, Streichquartette, seine Kurzopern "Das geheime Königreich" (1927) oder "Der Diktator" (1926) oft gespielt. Auch bei den Salzburger Festspielen war Ernst Krenek als Komponist vertreten, so kamen seine Schauspielmusiken zum "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal (1961 und 1962) und zu Sophokles' "König Ödipus / Ödipus auf Kolonos" (1965, Bühne/ Kostüme: Fritz Wotruba) zur Aufführung. Zwei seiner Opern wurden immerhin konzertant gegeben, jeweils aus Anlass eines runden Geburtstags: zum 80. "Karl V." und zum 90. "Orpheus und Eurydike" (Libretto: Oskar Kokoschka). Am 23. August 2020 jährt sich Ernst Kreneks Geburtstag zum 120. Mal.

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Die Ö1 Jazznacht

Sigi Finkel im Interview, Edward Perraud Trio bei Jazz The City 2019; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Gesprächsgast ist der seit vielen Jahren in Wien lebende Saxofonist und Komponist Sigi Finkel, der im Herbst seinen 60. Geburtstag feiert. Bandprojekte mit Enrico Rava, Tomasz Stanko, John Abercrombie, Mamadou Diabate, Monika Stadler und vielen mehr schmücken seine Diskographie, seine Musik hat Finkel in dutzenden Ländern auf verschiedenen Kontinenten aufgenommen und aufgeführt. Vom 7. bis 9. September präsentiert er im Rahmen eines dreitägigen Portraits im Wiener Porgy Bess Ausschnitte aus seinem musikalischen Lebenswerk, im "Jazznacht"-Interview mit Xavier Plus gibt Sigi Finkel vorab Einblicke und spricht über besondere Momente seiner Reisen um die Welt. Anschließend ist der Auftritt des französischen Schlagzeugers Edward Perraud und seines Trios beim Festival "Jazz The City" 2019 in Salzburg in voller Länge zu hören. Gestaltung: Xavier Plus